pixel&leben

Reeder 2 für Mac

vor 3 Jahren • von 0 Lesern gemocht

Drei Monate hat es gedauert bis ich mich motivieren konnte einen neuen Artikel zu tippen. Heute wurde wurde die erste Beta Version von Reeder 2 für Mac veröffentlicht, ein Tag dem ich nun schon sooo lange entgegen gefiebert habe. Damit konnte ich nicht anders als wieder ein paar Zeilen zu schreiben.

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Reeder 2 für iOS ist für mich die beste App wenn es darum geht RSS Feeds zu konsumieren. Reeder fehlt es sicher an smarten Funktionen, aber genau das ist es was ich an Reeder so sehr mag. Es kommt unheimlich minimal daher, so dass ich mich direkt auf das konzentrieren kann was wichtig ist: die Artikel aus den unzähligen Blogs denen ich folge und dabei ist Reeder auch noch verdammt hübsch anzusehen.

Die Version für den Mac steht dem nun in nichts mehr nach. Sieht gut aus, läuft in der Beta 1 bereits verdammt fluffig, die Bedienung ist sehr intuitiv und verhält sich entsprechend der Version unter iOS. Nutzt man das (Magic) Trackpad, swiped man sich locker flockig durch die Ordner und Artikel. Mir hat selten eine App von Anfang an soviel Spaß bereitet.

Natürlich fehlt es der Beta 1 noch an Funktionen, ist klar, dennoch macht die App bereits einen sehr stabilen Eindruck. Ich freue mich nun auf die nächsten Wochen, wenn die App Stück für Stück fertig wird und ich dem Entwickler dann endlich Geld für seine Arbeit in die Hand drücken kann. \o/

iPad mini mit Retina Display

vor 3 Jahren • von 5 Lesern gemocht

An meiner grundsätzlichen Meinung zum iPad mini hat sich in den letzten drei Monaten nichts geändert. Mittlerweile nutze ich allerdings die zweite Generation mit Retina Display und möchte kurz meine Erfahrung mit euch teilen.

An der Größe hat sich nichts geändert, das Mini ist genauso hoch und breit wie das Vorgängermodell – allerdings ist es um 0,3 mm dicker geworden. Nun mag man denken dass diese minimale Änderung sich nicht bemerkbar macht, allerdings ist mir dies beim auspacken sofort “negativ” aufgefallen. Auch die zugelegten 33 g mehr fallen “schwer ins Gewicht”. Dieser Vergleich hinkt allerdings, da ich nur den Vergleich zwischen dem alten Wi-Fi und dem neuen Cellular Modell habe. Das allerdings ist Kritik auf allerhöchstem Niveau.

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Musste das alte Mini noch mit der Hardware vom iPad 2 zurecht kommen, so verfügt es nun über die neusten Komponenten, dem A7 (64-Bit) in Verbindung mit M7 Motion Coprozessor. Damit dürfte es dem Retina Mini nicht an Performance fehlen. Wird diese Leistung dann tatsächlich einmal abgerufen, wird das Gerät aber merklich “handwarm”, jedoch nie unangenehm heiß. Der Leistung steht natürlich der Akku bzw. die Laufzeit gegenüber und hier hat Apple wieder ganze Arbeit geleistet: die gewohnten 10 Stunden Nutzung bleiben erhalten. In meinem normalen Alltag bedeutet dies, dass ich nur aller 2 oder 3 Tage an die Steckdose muss.

Fazit: Alles in allem bin ich mit dem iPad mini mit Retina Display mehr als zufrieden, Kritikpunkte gibt es bis auf die bereits genannten nicht. Einzig der leicht versenkte SIM-Karten-Slot stört ein wenig das sonst perfekte haptische Erlebnis am Gerät.

„Ich mag diesen Artikel“

vor 3 Jahren • von 16 Lesern gemocht

Vor einem Jahr, kurz nach Relaunch dieser Seite, hatte ich ein Plugin eingebaut welches meinen Lesern die Möglichkeit gab ein “Like” für den jeweiligen Artikel zu hinterlassen – nur hier im Blog, kein Facebook, Twitter oder dieses Google+. Nach jedem Update – und WordPress bekommt viele Updates – war dieses Plugin dann kaputt bzw. mussten durch ständige Änderungen wieder Anpassungen vorgegenommen werden – auf Dauer ziemlich ermüdend. Das Plugin hatte ich irgendwann gelöscht, aber die Idee dahinter mag ich weiterhin. Deshalb habe ich nun wieder eine solche Funktion eingebaut.

Warum keine typischen Social Media Buttons? Ich folge hier ein wenig dem Prinzip Tumblr, auch dort kann man einen Artikel nicht von Haus aus in jedes Netzwerk teilen, aber innerhalb des Netzwerkes “rebloggen” oder “liken”. Wer Content aus dem Internet teilen möchte, da bin ich fester Überzeugung, hat die entsprechenden Tools bereits in seinem Browser enthalten und wird diese auch benutzen. So bleibt die Seite schlank und es muss nicht aller möglicher Code nachgeladen werden.

Kommentare an oder aus ist sowieso eine endlose Diskussion. Ich habe mich auf pixel&leben für einen Mittelweg entschieden: alles kann man hier nicht kommentieren, nur Beiträge bei denen ich mir sicher bin, dass jeder eine konstruktive Meinung oder Erfahrung beisteuern kann. Ohne Sharing Buttons verschenke ich mit Sicherheit eine Menge Potential, aber die Artikel über Watchever oder Flixster zeigen mir dennoch, dass ich nicht unbedingt auf dem Holzweg bin.

Drei Absätze, lange Rede, kurzer Sinn: Ich würde mich freuen, solltet ihr die Seite direkt besuchen und euch meine Artikel gefallen, den Link am Ende des Artikels zu klicken. Natürlich dürft ihr meine Artikel auch gern in euer präferiertes Netzwerk teilen, ich wette ihr habt einen entsprechenden Button dafür parat! Danke. <3

Fantastical 2 für iOS

vor 3 Jahren • von 3 Lesern gemocht
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Ich wurde anfang der Woche nach einer Empfehlung für eine Kalender App auf dem iPad gefragt, ich konnte nur leider nicht so recht weiterhelfen. Jedoch beschäftigte ich mich noch ein wenig mehr mit diesem Thema. Auf dem iPhone benutzte ich unter iOS 6 die sehr beliebte App “Fantastical”, kam dadurch später auch schnell zur Mac Version. Leider funktioniert Fantastical für Mac nur sehr unbefriedigend mit Outlook für Mac, und so kam die App schnell wieder in Vergessenheit – auf beiden Systemen.

Fantastical 2 wurde nun komplett für iOS 7 angepasst und fand für den Sonderpreis von 2,99€ den Weg zurück auf mein iPhone. Die App kommt im typischen neuen iOS Design daher und unterscheidet sich von der Bedienung zur wenig zur alten Version.

Wer Fantastical noch nicht kennt, dem sei gesagt, dass der Vorteil dieser App darin liegt, dass ein Termin in natürlicher Sprache angelegt werden kann: “Meeting von 10 bis 10:30 Uhr im Besprechungsraum 1 am nächsten Dienstag”. Fantastical klöppelt daraus ein Ereignis und legt dieses direkt im Kalender ab. Funktioniert meiner Erfahrung nach ziemlich nah an perfekt.

Fantastical ist in Version 2.x auch in der Lage Aufgaben bzw. Erinnerungen anzuzeigen und zu verwalten. Hier wird – ebenso wie bei Terminen – auf die Standard App von iOS zugegriffen. Dies hat vor allem den Vorteil dass diese dann auch im Notification Center auftauchen.

Für mich liegt der große Vorteil bei Fantastical in der Listenansicht für meine Termine, denn diese hat Apple mit iOS 7 quasi entfernt. Zwar kann ich mit Tabb auf das Suchsymbol eine Liste erzeugen, für schnelle Übersicht taugt dieser Workaround für mich aber leider nicht.

Fazit: Zusammen mit der natürlichen Eingabe von Terminen ist Fantastical 2 für iOS eine der besten Kalender Apps auf dem iPhone und erleichtert vor allem den beruflichen Alltag um einiges. Ich hoffe flexibit liefert schnell die Anzeige für Fahrtzeiten nach, dann wäre diese App perfekt!

Kleines Postskriptum: Aktuell benutze ich mit großer Freude den neuen nativen Kalender unter Mavericks, hiermit funktioniert auch Fantastical für Mac wesendlich zuverlässiger, bietet schellen Überblick auf meinen Tagesablauf und erlaubt ebenfalls die schnelle Eingabe von Terminen.

Flamingo, schöner chatten auf dem Mac

vor 4 Jahren • von 0 Lesern gemocht

Wenn es nach mir ginge, dann würde ich für sämtliche Kommunikation in diesem Internet – also aktuell Facebook, Jabber und iMessage – die native Messages.app in OS X nutzen. Prinzipell könnte man damit gemischte Konversationen führen, z.B. Jabber (xmpp) zusammen mit iMessage. Dummerweise geht es aber nicht nach mir und deshalb funktioniert das ehemalige iChat eher schlecht als recht – vor allem wenn man mehrere Konten nutzen möchte.

Adium verrichtet seine Arbeit ganz gut, ist aber nicht wirklich hübsch. Hier gibt es zwar eine sehr fleissige Modding Community, aber richtig glücklich macht mich das alles nicht.

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Quelle: Flamingo Press Kit

Flamingo wurde vor ein paar Wochen durch die die Blogs getrieben und trotz 9 € Verkaufspreis und fehlender Testversion klickte ich schnell den “Shut up and take my money”-Button. Eins gleich vorweg: richtig glücklich bin ich immer noch nicht, denn für diesen Preis ist Flamingo noch ziemlich wackelig unterwegs.

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