pixel&leben

Es ist eine … Uhr?

vor 2 Jahren • von 8 Lesern gemocht

Da stand er nun, die Arme in Siegerpose in die Luft gerissen, als hätte er gerade einen Marathon gelaufen. Tim Cook stellte das neuste Apple Produkt vor, nein, eine neue Produktkategorie um genau zu sein: eine Uhr.

Dazu aber später mehr, denn zuerst wurden neue Smartphones gezeigt, also offiziell. Wer in den letzten Tagen auch nur ein halbes Auge in die einschlägigen Tech Blogs geworfen hat, konnte sich der zahlreichen Leaks nicht erwehren. iPhones sind in Zukunft groß (4,7“) und größer (5,5”), das schmeckt nicht jedem, mir auch nicht – aber man wird sich daran gewöhnen. Ebenfalls gewöhnen wird man sich wohl an den blöden Namen “iPhone 6 Plus” für das 5,5" Modell.

Watch

Die Vorstellung ist gewohnt solide, aber ohne die albernen Witze von Craig Federighi. Die neuen Telefone sind um Faktor x schneller als alles was Apple vorher verkaufte – klar – und so peitschte Phil Schiller die technischen Eckdaten runter. Ich mag den neuen Formfaktor, erinnert mich irgendwie an das klassische iPhone, welches bisher das schönste iPhone war. Über die abstehende Kameralinse kann man streiten, es bleibt abzuwarten wann es das erste “Lensegate” gibt, weil sich jemand beim “hektisch Telefon aus der Tasche ziehen” die Linse abgerissen hat.

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Monkey Business

vor 3 Jahren • von 0 Lesern gemocht

Heute Morgen habe ich noch über Rules! geschrieben und möchte im Anschluss gleich noch eine Empfehlung loswerden. Zum einen wäre hier die Dokumentation „Monkey Business„, welche den Alltag von TheCodingMonkeys zeigt und deren Mitarbeiter vorstellt.

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Rules!

vor 3 Jahren • von 0 Lesern gemocht

Es gibt Spiele, die kauft man ohne nachzudenken, ohne auf den Preis zu schauen, einfach weil man weiß von wem sie gemacht wurden und dass sie großartig sind. Rules! ist so ein Spiel, denn es kommt aus dem Hause TheCodingMonkeys und wurde vom großartigen Marcel-André Casasola Merkle (@zeitweise) erdacht und entwickelt.

Rules! ist wieder eins dieser Spiele, getreu dem Motto “leicht zu erlernen, schwer zu meistern”. Gespielt wird mit 16 Karten, im Stil von Memo, gefolgt nach Regeln welche vor Rundenbeginn angezeigt werden und später aus dem Gedächtnis abgerufen werden müssen.

Die erste Regel lautet “Tippe Zahlen in absteigender Folge”, so tippt man die Karten mit den Nummern von 10 bis 1 um das Spielfeld komplett abzuräumen. Die zweite Regel lautet “tippe alle Grünen” und sind die ersten Runden gespielt, so lauten die Anweisungen später nur noch “Nun folge Regel 1” – und so weiter.

Natürlich folgt das Spiel mehr als einer Handvoll Regeln und wenn man diese nicht weiß, dann ist das Spiel recht schnell verloren. “Verlieren” ist übrigens etwas, dass in Rules! fest eingebaut ist, denn man wird definitiv verlieren und zwar nicht selten. Bei mir hinterlässt Rules! beim verlieren allerdings kein Frust, sondern Motivation und so konnte ich mich nach einigen Runden bereits merklich verbessern. Im Vergleich zu meinen Freunden im Game Center bin ich allerdings grottig schlecht.

Trotzdem: Rules! entlockt mir immer wieder Lust auf eine neue kurze Runde und vielleicht werde ich auf Dauer doch noch etwas besser. So oder so, Rules! ist eine klare Kaufempfehlung (App-Store) und bei 1,79 € kann man einfach keine Fehler machen. (der niedrige Preis ist meine einzige Kritik am Spiel, hier hätte “Herr Zeitweise” gern mehr verlangen dürfen!)

flattr

vor 3 Jahren • von 2 Lesern gemocht

Ich sehe mich und meine Seite nicht als große Wertschöpfung, dennoch habe ich – mein zum Start angelegten – flattr Account (re)aktiviert und hier im Blog eingebunden bzw. diverse Dienste verknüpft. Ich möchte mir damit kein Geld in die eigene Tasche erwirtschaften, nein, ich möchte diese Benefits gern weitergeben.

Vorranig übrigens an die Podcasts, welche bei mir mehr oder weniger täglich abgespielt werden und mir sehr viel Freunde bringen. Motiviert hat mich dazu die “neue” Instacast Cloud, denn darüber ist es nach sehr langer Zeit wieder möglich über Instacast den Podcasts ein flattr zukommen zu lassen. Apple hatte dies damals unterbunden.

Natürlich zahle ich drauf, das ist okay. Vielleicht kann ich aber mit meinen Inhalten im Netz, andere Inhalte finanziell unterstützen. Ich denke weiß das ist eine gute Sache.

IMAP – Serverseitige Filter und Labels

vor 3 Jahren mit einigen Kommentaren • von 0 Lesern gemocht

Vor einigen Wochen bin ich von GMail – bzw. Google Apps for Business – auf einen “stinknormalen” E-Mail Server bei meinem Hosting-Provider umgestiegen. Wenn man das einmal gemacht hat, dann weiß man welche Bequemlichkeiten Google mit seinem E-Mail Dienst eigentlich anbietet. Alleine die Web App von Google Mail ist dem Web Mailer meines Providers haushoch überlegen.

Am meisten fehlten mir allerdings serverseitige Filter, denn die Mails fallen ins Postfach und liegen dort einfach nur rum. Da bei IMAP die Mails grundsätzlich vom Client nur “dargestellt”, aber im Großen und Ganzen nicht weiter angefasst werden, sind Regeln oder Filter wie man sie von GMail oder Exchange kennt nur schwer bis nicht möglich. Zumindestens für den Mac habe ich kein einfaches E-Mail Programm gefunden, welches mir so ein Feature angeboten hätte. Selbst wenn man dann so schwergewichtige Clients wie Mail.app oder MailMate nutzt, hat man immer noch das Problem dass zB unterwegs die Mails beim abrufen einfach nur in der Inbox aufschlagen.

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