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Monkey Business

vor 2 Jahren • von 0 Lesern gemocht

Heute Morgen habe ich noch über Rules! geschrieben und möchte im Anschluss gleich noch eine Empfehlung loswerden. Zum einen wäre hier die Dokumentation „Monkey Business„, welche den Alltag von TheCodingMonkeys zeigt und deren Mitarbeiter vorstellt.

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Rules!

vor 2 Jahren • von 0 Lesern gemocht

Es gibt Spiele, die kauft man ohne nachzudenken, ohne auf den Preis zu schauen, einfach weil man weiß von wem sie gemacht wurden und dass sie großartig sind. Rules! ist so ein Spiel, denn es kommt aus dem Hause TheCodingMonkeys und wurde vom großartigen Marcel-André Casasola Merkle (@zeitweise) erdacht und entwickelt.

Rules! ist wieder eins dieser Spiele, getreu dem Motto “leicht zu erlernen, schwer zu meistern”. Gespielt wird mit 16 Karten, im Stil von Memo, gefolgt nach Regeln welche vor Rundenbeginn angezeigt werden und später aus dem Gedächtnis abgerufen werden müssen.

Die erste Regel lautet “Tippe Zahlen in absteigender Folge”, so tippt man die Karten mit den Nummern von 10 bis 1 um das Spielfeld komplett abzuräumen. Die zweite Regel lautet “tippe alle Grünen” und sind die ersten Runden gespielt, so lauten die Anweisungen später nur noch “Nun folge Regel 1” – und so weiter.

Natürlich folgt das Spiel mehr als einer Handvoll Regeln und wenn man diese nicht weiß, dann ist das Spiel recht schnell verloren. “Verlieren” ist übrigens etwas, dass in Rules! fest eingebaut ist, denn man wird definitiv verlieren und zwar nicht selten. Bei mir hinterlässt Rules! beim verlieren allerdings kein Frust, sondern Motivation und so konnte ich mich nach einigen Runden bereits merklich verbessern. Im Vergleich zu meinen Freunden im Game Center bin ich allerdings grottig schlecht.

Trotzdem: Rules! entlockt mir immer wieder Lust auf eine neue kurze Runde und vielleicht werde ich auf Dauer doch noch etwas besser. So oder so, Rules! ist eine klare Kaufempfehlung (App-Store) und bei 1,79 € kann man einfach keine Fehler machen. (der niedrige Preis ist meine einzige Kritik am Spiel, hier hätte “Herr Zeitweise” gern mehr verlangen dürfen!)

flattr

vor 2 Jahren • von 2 Lesern gemocht

Ich sehe mich und meine Seite nicht als große Wertschöpfung, dennoch habe ich – mein zum Start angelegten – flattr Account (re)aktiviert und hier im Blog eingebunden bzw. diverse Dienste verknüpft. Ich möchte mir damit kein Geld in die eigene Tasche erwirtschaften, nein, ich möchte diese Benefits gern weitergeben.

Vorranig übrigens an die Podcasts, welche bei mir mehr oder weniger täglich abgespielt werden und mir sehr viel Freunde bringen. Motiviert hat mich dazu die “neue” Instacast Cloud, denn darüber ist es nach sehr langer Zeit wieder möglich über Instacast den Podcasts ein flattr zukommen zu lassen. Apple hatte dies damals unterbunden.

Natürlich zahle ich drauf, das ist okay. Vielleicht kann ich aber mit meinen Inhalten im Netz, andere Inhalte finanziell unterstützen. Ich denke weiß das ist eine gute Sache.

IMAP – Serverseitige Filter und Labels

vor 2 Jahren mit einigen Kommentaren • von 0 Lesern gemocht

Vor einigen Wochen bin ich von GMail – bzw. Google Apps for Business – auf einen “stinknormalen” E-Mail Server bei meinem Hosting-Provider umgestiegen. Wenn man das einmal gemacht hat, dann weiß man welche Bequemlichkeiten Google mit seinem E-Mail Dienst eigentlich anbietet. Alleine die Web App von Google Mail ist dem Web Mailer meines Providers haushoch überlegen.

Am meisten fehlten mir allerdings serverseitige Filter, denn die Mails fallen ins Postfach und liegen dort einfach nur rum. Da bei IMAP die Mails grundsätzlich vom Client nur “dargestellt”, aber im Großen und Ganzen nicht weiter angefasst werden, sind Regeln oder Filter wie man sie von GMail oder Exchange kennt nur schwer bis nicht möglich. Zumindestens für den Mac habe ich kein einfaches E-Mail Programm gefunden, welches mir so ein Feature angeboten hätte. Selbst wenn man dann so schwergewichtige Clients wie Mail.app oder MailMate nutzt, hat man immer noch das Problem dass zB unterwegs die Mails beim abrufen einfach nur in der Inbox aufschlagen.

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Reeder 2 für Mac

vor 3 Jahren • von 0 Lesern gemocht

Drei Monate hat es gedauert bis ich mich motivieren konnte einen neuen Artikel zu tippen. Heute wurde wurde die erste Beta Version von Reeder 2 für Mac veröffentlicht, ein Tag dem ich nun schon sooo lange entgegen gefiebert habe. Damit konnte ich nicht anders als wieder ein paar Zeilen zu schreiben.

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Reeder 2 für iOS ist für mich die beste App wenn es darum geht RSS Feeds zu konsumieren. Reeder fehlt es sicher an smarten Funktionen, aber genau das ist es was ich an Reeder so sehr mag. Es kommt unheimlich minimal daher, so dass ich mich direkt auf das konzentrieren kann was wichtig ist: die Artikel aus den unzähligen Blogs denen ich folge und dabei ist Reeder auch noch verdammt hübsch anzusehen.

Die Version für den Mac steht dem nun in nichts mehr nach. Sieht gut aus, läuft in der Beta 1 bereits verdammt fluffig, die Bedienung ist sehr intuitiv und verhält sich entsprechend der Version unter iOS. Nutzt man das (Magic) Trackpad, swiped man sich locker flockig durch die Ordner und Artikel. Mir hat selten eine App von Anfang an soviel Spaß bereitet.

Natürlich fehlt es der Beta 1 noch an Funktionen, ist klar, dennoch macht die App bereits einen sehr stabilen Eindruck. Ich freue mich nun auf die nächsten Wochen, wenn die App Stück für Stück fertig wird und ich dem Entwickler dann endlich Geld für seine Arbeit in die Hand drücken kann. \o/

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